Leserreise Schweizer Familie: Hamburg Elbphilharmonie ZU BESUCH IN DER «ELPHI»
Eine grandiose Oper, ein festliches Konzert: Lernen Sie Hamburg als Kulturmetrople kennen. schweizerfamilie.ch/sfreisen
Termine und Preise
- 2026
| 11.06. - 15.06.2026 | Do. - Mo. | ab CHF 2'740.- |
1. Tag: Schweiz-Hamburg
Sie reisen im Car Rouge nach Hamburg. Unterwegs essen Sie in einem ausgewählten Restaurant zu Mittag. Abendessen und Übernachtung im 5-Sterne-Hotel «The Westin Hamburg» – unter dem Dach der hochgelobten Elbphilharmonie, des Kulturtempels der Stadt.
2. Tag: Hamburg & Konzert
Hamburg stellt sich vor. Heute lernen Sie die Schönheiten der Elbmetropole kennen. Auf unserer Stadttour zeigen wir Ihnen die St.-Michaelis- Kirche (den Michel), die Alster, die Innenstadt mit Rathaus und dem Jungfernstieg. Am Abend steht das kulturelle Highlight der Reise auf dem Programm. Die weltberühmte bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva und das Orchestre de l’Opera Royal laden um 20 Uhr zum Konzert im grossen Saal der Elbphilharmonie ein.
3. Tag: Hafenrundfahrt & Oper
Sie unternehmen eine Hafenrundfahrt, eine Fahrt ins Herz der Hansestadt. Sie werden direkt vor dem Hotel von einem exklusiv für Sie reservierten Schiff abgeholt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Allenfalls erkunden Sie die nahe Hafen-City: ein junges Viertel, zu dem unter anderem die historische Speicherstadt gehören. Abends dinieren Sie in einem ausgesuchten Restaurant. Danach geht es weiter zur Staatsoper Hamburg, wo die Ouvertüre zur Oper «Il barbiere di Siviglia» erklingt: ein Meisterwerk des italienischen Komponisten Gioachino Rossini (1792–1868), das die heitere Geschichte des Barbiers Figaro und des verliebten Grafen Almaviva erzählt.
4. Tag: Ausflug nach Lübeck
Sie steuern Lübeck an: Auf einem Rundgang durch die Altstadt entdecken Sie die Königin der Hanse mit ihren prächtigen Bauten und erfahren mehr über die lübscher Bautradition. Rückfahrt nach Hamburg und freier Abend.
5. Tag: Hamburg - Schweiz
Heute heisst es Abschied nehmen: Sie reisen mit Ihren vielen Eindrücken im Car Rouge zurück in die Schweiz.
CarRouge
Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.
- 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
- Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
- Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
- Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
- Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
- Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
- Gratis WLAN/Internet in Europa
INBEGRIFFEN
Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
4 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
1 x Abendessen im Hotel inkl. Getränke
1 x Abendessen im Restaurant inkl. Getränke
1 x Konzertkarte 1. Kategorie
1 x Opernkarte 1. Kategorie
2 x leichtes Mittagessen inkl. Getränke
Ausflug nach Lübeck
Stadtführung und Hafenrundfahrt
Car Rouge Audiosystem
Hotels
Sie wohnen im exklusiven 5* Hotel The Westin direkt in der Elbphilmarmonie. Das Lifestyle-Hotel bietet einen grossen Spa-Bereich mit Innenpool, ein Restaurant und eine Panorama-Bar mit Sicht auf den Hafen.
Opernbeschreibung
Gioacchino Rossini: „Il barbiere di Siviglia“
„Largo al factotum“ – Il fortunatissimo barbiere
Der Römer Cesare Sterbini verfasste das Libretto nach dem gleichnamigen 1775 in Paris erschienenen Lustspiel von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Gioacchino Rossini schrieb seine Komische Oper in 26 Tagen. Sie wurde am 20. Februar 1816 unter der Leitung des Komponisten im Teatro della Torre Argentina in Rom uraufgeführt. Die Anhänger der Vorgängeroper von Giovanni Paisiello missbilligten die Neuvertonung, bis sich Rossini durchsetzte und als glanzvolle opera buffa die Spielpläne an Europas Bühnen bis heute beherrscht.
Schauplatz ist Bartolos Haus in Sevilla.
Der geizige, alte Arzt Dottore Bartolo hat es auf sein Mündel Rosina und ihre Erbschaft abgesehen. Unter dem Pseudonym Lindoro macht ihr auch der Conte Almaviva Avancen. Um sein Ziel zu erreichen, besticht der Graf den Barbiere Figaro. Rosinas Musiklehrer Basilio spinnt eine Intrige durch verleumderische Anschuldigungen gegen den Grafen. Rosina setzt ein Zeichen ihrer Verliebtheit in einem Briefchen, das sie Figaro für Almaviva zuspielt. Dieser verschafft sich als verkleideter Gesangslehrer „Don Alonzo“ Zutritt ins Haus des Dottore. Der Schwindel fliegt auf und Almaviva fliegt raus. Ein Notar soll eiligst die Hochzeit mit Bartolo besiegeln. Bei der Beurkundung ist auch der bestochene Musiklehrer als Zeuge geladen. Schliesslich hat Bartolos Bevormundung ausgedient. Almaviva belohnt ihn mit der Überlassung von Rosinas Mitgift, während der Dottore das vereinte Paar mit dem himmlischen Segen („Andate pur, che il ciel vi benedica“) entlässt .
In seinem „Barbiere“ zieht Rossini alle Register der heiter komischen Spielarten in Gesang und Accompagnement mit einem nach Mozart’schem Vorbild klein besetzten Orchester (je zweifache Flöten, Oboen, Klarinetten, Fagotte, Hörner, Trompeten, Posaunen, Streicher, Schlagzeug und Gitarre). Rosinas Cavatina „Una voce poco fa“ gilt für Mezzosopranistinnen als Prüfstein der Koloraturen. Mit dem baritonalen Titelhelden hat Rossini im komischen Fach einen würdigen Nachfolger von Mozarts Figaro erfunden, während der Graf als heldischer Tenor den höheren Stand verkörpert und Bartolo im tiefen Bass die Figur des kauzig komischen Alten bis zum glücklichen Ende ausspielt.




