Bamberg - Würzburg - Nürnberg Rigoletto & Bamberger Symphoniker
Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Opern- und Konzertreise ins schöne Frankenland. Bamberg begeistert mit seiner historischen Altstadt, Würzburg mit seiner prachtvollen Residenz und Nürnberg mit lebendiger Kultur. Musikalische Höhepunkte sind Verdis «Rigoletto» im Staatstheater Nürnberg und ein Konzert der weltberühmten Bamberger Symphoniker in ihrer Heimatstadt.
Termine und Preise
- 2027
| 11.05. - 15.05.2027 | Di. - Sa. | ab CHF 1'890.- |
1. Tag: Schweiz – Bamberg
Anreise im komfortablen Car Rouge nach Bamberg. Nach dem Zimmerbezug geniessen Sie ein gemeinsames Abendessen im stilvollen Ambiente des Residenzschlosses.
2. Tag: Bamburg & Nürnberg Oper
Der Vormittag steht Ihnen für eigene Entdeckungen in Bamberg zur freien Verfügung. Am Nachmittag Fahrt nach Nürnberg. Nach einem Opernaperitif besuchen Sie Verdis Meisterwerk «Rigoletto» im Staatstheater Nürnberg. Anschliessend Rückfahrt nach Bamberg.
3. Tag: Ausflug Würzburg
Heute entdecken Sie Würzburg, die charmante Residenzstadt am Main. Bei einer Führung besichtigen Sie die prachtvolle Würzburger Residenz mit ihren beeindruckenden Räumen. Anschliessend bleibt Zeit für einen individuellen Bummel durch die Altstadt, bevor Sie nach Bamberg zurückkehren.
4. Tag: Bamburg & Konzert
Bei einer Stadtführung lernen Sie die historische Altstadt Bambergs mit ihren verwinkelten Gassen und bedeutenden Bauwerken kennen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am Abend erwartet Sie mit dem Konzert der renommierten Bamberger Symphoniker ein musikalischer Höhepunkt der Reise.
5. Tag: Bamberg - Schweiz
Nach dem Frühstück heisst es Abschied nehmen von Bamberg. Mit vielen schönen Eindrücken treten Sie die Rückreise in die Schweiz an.
CarRouge
Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.
- 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
- Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
- Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
- Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
- Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
- Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
- Gratis WLAN/Internet in Europa
INBEGRIFFEN
- Reise im Car Rouge
- Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
- Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
- 4x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
- 2 x Abendessen inkl. Getränke
- 1 x Opernaperitif
- Alle Führungen und Eintritte
- 1x Konzertkarte der 2. Kategorie
- 1x Opernkarte der 1. Kategorie
- Car Rouge Audiosystem
Hotels
Sie wohnen im eleganten 4* Welcome Hotel Residenzschloss Bamberg in ruhiger Lage nahe der Altstadt.
Opernbeschreibung
Giuseppe Verdi: „Rigoletto“ - „La donna è mobile“
Das Libretto von Francesco Maria Piave basiert auf dem Versdrama „Le roi s’amuse“ von Victor Hugo (1832). Wegen der Zensur wurde der Schauplatz von Paris nach Mantua verlegt. Das Auftragswerk des Teatro La Fenice wurde am 11. März 1851 in Venedig uraufgeführt.
Der Duca von Mantua berichtet seinem Höfling, dem cortigiano Matteo Borsa, er habe in der Kirche eine unbekannte Schöne entdeckt, die er zu erobern gedenke. Er hat es auch auf die Contessa di Ceprano abgesehen („Questa o quella“). Rigoletto, der buffone di corte, der Bucklige am Hof, verspottet den eifersüchtigen Conte di Ceprano. Der Cavaliere Marullo verkündet, auch Rigoletto habe eine heimliche Geliebte. Dieser rät dem Duca, den lästigen Ceprano zu beseitigen, was dieser mitgehört hat und Rache schwört. Il Conte di Monterone wirft dem Duca die Entführung seiner Tochter vor. Auch er wird verhöhnt. Der Duca lässt ihn festnehmen. Monterone verflucht den Duca und Rigoletto.
Der Fluch verfolgt Rigoletto. Der Bandit Sparafucile bietet ihm seine Dienste als gedungenen Mörder an: „Pari siamo“ - der eine tötet mit dem Schwert, der andere mit dem Fluch. Rigoletto beklagt sein Leben als Krüppel, das ihn zum Bösewicht gemacht hat. Seine Tochter Gilda leidet unter der Einsamkeit. Sie geht in die Kirche und spricht nur mit ihrer Begleiterin Giovanna. Rigoletto erzählt Gilda von ihrer früh verstorbenen Mutter, die ihn trotz seiner Missbildung geliebt habe. Er ermahnt Giovanna, seine Tochter zu bewachen. Der Duca erschleicht sich den Zugang zu Gilda, indem er Giovanna mit Geld zum Schweigen bringt. „T’amo, t’amo“ - Gildas Geständnis an Duca geht ihr leicht über die Lippen, obwohl er sich ihr als mittellosen Studenten vorstellt. Sie liebt auch seinen Doppelnamen: „Gualtier Maldè, caro nomine“.
Marullo erzählt Rigoletto, er sei mit seinen Kumpanen gekommen, um die Contessa di Ceprano zu rauben. Er hält dem Narren eine Maske vors Gesicht und entführt dabei Gilda. Angesichts des leeren Zimmers glaubt der Duca, Gilda sei ihm geraubt worden („Ella mi fu rapita“). Die Verführer hielten sie als Rigolettos Geliebte und brachten sie in den Palazzo. Der Vater fleht um die Freigabe seiner Tochter, die ihm ihre Liebe zum jungen Mann in der Kirche bekennt („Tutte le feste“). In Sparafuciles Schenke muss Gilda mitansehen, wie der Duca in Soldatenuniform die Unbeständigkeit der Frauen rühmt ( „La donna è mobile“) und Sparafuciles Schwester Maddalena den Hof macht. Rigoletto befiehlt Gilda, in Männerkleidern nach Verona zu reisen. Er bezahlt Sparafucile für die Leiche des Duca schon mal die erste Hälfte des Mördergelds. Maddalena fleht ihren Bruder an, er solle statt des jungen Soldaten einen andern zu töten. Gilda belauscht den Mordplan und will sich für den Duca opfern. Sparafucile empfängt sie mit dem Dolch. Den Leichensack in Händen übergibt ihm Rigoletto den Rest des Mördergelds. Aus der Ferne hört man die Stimme des Duca. Entsetzt muss Rigoletto erkennen, dass an seiner Stelle Gilda tot im Sack liegt und dass sich Monterones Fluch erfüllt hat.




