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Opernreise Triest & Postojna mit der Oper La Bohème im Teatro Verdi

Das italienische Trieste steht an einem Schnittpunkt der lateinischen, slawischen, griechischen und jüdischen Kultur. Das Teatro Giuseppe Verdi ist ein schönes Logentheater mit 1400 Sitzplätzen. Vor dem Opernabend besichtigen wir das prächtige Schloss Miramare, die einstige Residenz der Habsburger, und tags darauf die Adelsberger Grotten, eine der schönsten Tropfsteinhöhlen.

4 Tage ab CHF 1'610.-
Abreisedaten
16.03. - 19.03.2020 Mo. - Do. ab CHF 1'610.-
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Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1.Tag: Schweiz - Triest

Anreise via Venedig nach Triest. Ihr Hotel ist mitten im Zentrum und direkt am Meer gelegen. Gemeinsames Abendessen im Hotel.

2. Tag: Triest & Oper

Heute besuchen Sie das zauberhafte Schloss Miramare, die ehemalige Residenz von Erzherzog Ferdinand Maximilian von Habsburg. Das Schloss thront am Meer und ist von einer herrlichen Parkanlage umgeben. Anschliessend besuchen Sie die Stadt. Sie sehen u. a. den Hauptplatz, das Römische Theater und die Basilika San Giusto. Geniessen Sie den freien Mittag und Nachmittag in der „Genuss-Stadt“ Triest. Beginn der Vorstellung 20.30 Uhr.

3. Tag: Triest & Postojna Grotten

Heute lernen Sie das Karstgebirge und die schönste Tropfsteinhöhle der Welt kennen: Die Postojna Grotten oder besser bekannt als Adelsberger Grotten. Ein gigantisches Grottensystem! Schon alleine die Einfahrt mit dem kleinen Zug ist ein einmaliges Erlebnis. Rückfahrt nach Triest. Vor dem Abendessen bleiben Ihnen noch ein paar Stunden für weitere Entdeckungen. Gemeinsames Abendessen in einem ausgesuchten Lokal.

4. Tag: Triest - Schweiz

Rückfahrt in die Schweiz.

Musikprogramm

Teatro Verdi Trieste
17. März 2020, 20.30 Uhr
La Bohème (G. Puccini)
Dirigent - Christopher Franklin
Regie - Carlo Antonio De Lucia
Mit Roberta Mantegna,
Alessandro Scotto di Luzio
Federica Vitali, Leon Kim u.a.
Chor und Orchester der Oper Triest

Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Spezialitätenessen inkl. Getränke
  • 1 x Opernaperitif mit Wein u. Canapés
  • 1 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Stadtrundgang Triest
  • Ausflug nach Postojna
  • Höhleneintritt
  • Eintritt und Führung Schloss Miramare
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa
Inbegriffene Leistungen
Inbegriffen
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen inkl. Getränke
  • 1 x Spezialitätenessen inkl. Getränke
  • 1 x Opernaperitif mit Wein u. Canapés
  • 1 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Stadtrundgang Triest
  • Ausflug nach Postojna
  • Höhleneintritt
  • Eintritt und Führung Schloss Miramare
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im exklusiven 4* Starhotel Savoia Excelsior Palace in Triest. Das Hotel ist direkt am Meer und im Stadtzentrum gelegen. Der schönste Platz, die Piazza dell'Unita, ist nur 50m entfernt.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giacomo Puccini: „La Bohème“

„Che gelida manina“ – Wie eiskalt ist dies Händchen!

Für das Opernlibretto haben Luigi Illica und Giuseppe Giacosa auf den Roman „Scènes de la vie bohème“ von Henry Murger zurückgegriffen. Die Musik zur Oper schrieb Puccini im Laufe des Jahres 1895 in seiner Villa in Torre del Lago. Arturo Toscanini dirigierte am 1. Februar 1896 die Uraufführung im Teatro Regio di Torino.

Schauplätze sind „Sous les toits de Paris“ und das Café Momo an der Rue Saint Germain-L’Auxerrois am Heilig Abend von 1830.

In der eiskalten Mansarde malt Marcello an seinem Bild „Le passage de la Mer Rouge“. Der Poet Rodolfo starrt in den Schneehimmel. „Eureka“ ruft er plötzlich. „L’idea vampi in fiamma“. Das Manus geht in Flammen auf. Der Philosoph Colline kommentiert die Glut. Der Musiker Schaunard wirft einen Louis d’or auf: „Luigi Filippo ai nostri piedi!“ Das Quartett spinnt Fantasien. Der Hausbesitzer Benoit verlangt die Miete. Die Herren verwickeln ihn in ein Gespräch: „L’altra sera al Mabil l’han colto in peccato d’amor“. Er prahlt: „Son vecchio ma robusto.“ Er sucht sich ausser Haus seine Abwechslung. Die Herren mimen Entrüstung und komplimentieren ihn zur Tür hinaus. So zahlt man das Trimester Miete! Auf zum „Momus“! Rodolfo bleibt, um einen Artikel für den „Castoro“ zu beenden. Nachbarin Mimi erscheint mit einer erloschenen Kerze und ihren Schlüsseln. Sie fällt in Ohnmacht. Er hilft ihr. Sie will wieder gehen; aber ihre und seine Kerze erlöschen. Sie verliert den Schlüssel. Er findet ihn, hält sie dabei zurück: „Que gelida manina!“ Ihr Name: Mimi. Er ist entzückt: „O soave fanciulla!“ und küsst sie. Sie bekennt: „Io t’amo!“

Turbulente Szene im Quartier Latin. Verkäufer halten allerlei feil. Mimi sieht eine schöne Haube, „una cuffietta e un bel vezzo di corallo“, während Colline ein rares Exempel der „grammatica runica“ entdeckt. Im Café Momo wird getafelt. Colline und Schaunard zitieren Latein. Die Kinder schreien „Parpignol!“ Am Nebentisch haben Musetta und der alte Alcindoro Platz genommen. Wer ist sie? Marcello wenig schmeichelhaft: „un uccello sangunario“. Sie macht eine Szene, schmeisst die Platte hin („una puzza di rifritto“). Mimi glaubt, Marcello sei in Musetta verliebt. Das war einmal. Colline begnügt sich mit der Pfeife und griechischen Texten. Musetta will mit Schmerzen im Fuss auffallen. Marcello wird schwach. Der Kellner bringt „il conto“. Musetta verlangt beider Rechnung übergibt sie kurzerhand ihrem Begleiter und lässt ihn leer ausgehen („E dove s’è seduto, ritrovi il suo saluto!). Auftritt mit Zapfenstreich („ritirata“) und „tambur maggiore“. Musetta wird von Marcello und Colline auf Händen getragen.

„La Barriera d’Enfer“ an einem Februar-Morgen. Le lattivendole, die Milchmädchen, sind schon unterwegs. Mimi sucht Marcello. Musetta gibt Gesangsunterricht. Mimi will dem eifersüchtigen Rodolfo nicht begegnen.

Von Trennung ist die Rede. Er bekennt seinem Freund: er liebt Mimi, aber sie ist krank. Die Liebe allein genügt nicht, sie am Leben zu erhalten. Mimi verzweifelt: „al solitario nido ritorna un’altra volta“. Sie nehmen Abschied voneinander, während Marcello und Musetta sich streiten. Er eifersüchtig: „sotto il mio cappello non ci stan certi ornamenti“. Den gehörnten Liebhaber bezeichnet Musetta verächtlich als „Pittore da bottega“.

Zurück in der Mansarde: Marcello und Rodolfo schmeissen Feder und Pinsel hin. Schaunard bringt vier pagnotte. Coline tischt einen Hering auf. Man tanzt unter Herren: Gavotta, Menuetto, Pavanella, Quadriglia, Rondo. Gefechtet wird mit Feuerzange und Schürhaken. Musetta hat Mimi erschöpft auf der Strasse aufgelesen. Marcello soll einen Arzt holen. Mimi und Rodolfo erinnern sich an die schönen Zeiten der ersten Begegnung. Marcello bringt Herzenstropfen. Musetta singt „Madonna benedetta“. Schaunard: „E spirata“. Rodolfos letzter Aufschrei: „Mimi!“

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 bis 18.00 Uhr

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