Prager Kulturkaleidoskop - 40. Jubiläum Die Zauberflöte, Turandot u. Rusalka

Insider lieben die Zeit zu Beginn des Jahres, denn jetzt können Sie die Stadt an der Moldau in Ruhe erkunden, abseits der sonst nie enden wollenden Touristenströme. In dieser magischen Zeit findet 2023 das traditionelle „Prager Kulturkaleidoskop“ zum 40. Mal statt. Dieses Jubiläum möchten wir mit Ihnen feiern und haben gemeinsam mit den Prager Bühnen ein attraktives Programm für Sie zusammengestellt.


Termine und Preise
5 Tage ab CHF 1'900.-
Abreisedaten
16.03. - 20.03.2023 Do. - Mo. ab CHF 1'900.-
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Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Prag

Anreise nach Prag. Nach dem Zimmerbezug erwartet Sie das Abendessen in Ihrem Hotel.

2. Tag: Prag Führung & Schifffahrt

Sie lernen heute die herausragendsten Sehenswürdigkeiten der „Goldenen Stadt“ kennen, bummeln über den Wenzelsplatz, weiter zum Altstädterring, einem der schönsten Plätze Europas, mit der Teyn-Kirche und den wunderschönen Palästen. Zur Erholung steht eine 2-stündige Schifffahrt auf der Moldau mit leckerem Mittagsbuffet und Musik auf dem Programm. Feier Nachmittag. Beginn der Oper 19:00 Uhr.

3. Tag: Prager Burg

Sie besuchen das Wahrzeichen Prags und Sitz des Präsidenten der Tschechischen Republik. Das Herzstück der Burganlage bildet zweifellos der St. Veitsdom mit seiner harmonischen Architektur und der St. Wenzelskapelle. Sie besichtigen die Schatzkammer und die Strahov-Bibliothek mit ihren unbezahlbaren Schätzen. Freier Nachmittag. Konzertbeginn 19:30 Uhr.

4. Tag: Prag Kleinseite - Oper

Am Morgen besuchen Sie die sogenannte Malà Strana, diese Seite von Prag stellt ein historisches Wunder dar, das sich bis heute in einer überraschend authentischen Form erhalten hat. Im Gegensatz zur Altstadt und Neustadt wurden der Kleinseite radikale Eingriffe des 19. und 20. Jahrhunderts erspart. Während der Stadtbesichtigung besuchen Sie die St. Nikolauskirche. 17.00 Uhr Beginn der Oper "Rusalka" in der prächtigen Staatsoper. Anschliessend Abendessen in einem auserwählten Restaurant in Prag.

5. Tag: Prag - Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Musikprogramm

Ständetheater Prag

17.03.2023, 19.00 Uhr

Die Zauberflöte (W.A. Mozart)

Nationaltheater Prag

18.03.2023, 19.00 Uhr

Turandot (G. Puccini)

Staatsoper Prag

19.03.2023, 17.00 Uhr

Rusalka (A. Dvořák)

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
  • 4 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen bei Ankunft
  • 2 x Abendessen in Prag
  • 1 x Mittagessen
  • 3 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Stadtführung Prager Altstadt
  • Führung Prager Burg inklusive Eintritt
  • Fahrt mit der historischen Strassenbahn
  • Eintritt St.-Nikolauskriche
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 5* Hotel
  • 4 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen bei Ankunft
  • 2 x Abendessen in Prag
  • 1 x Mittagessen
  • 3 x Opernkarte der 1. Kategorie
  • Stadtführung Prager Altstadt
  • Führung Prager Burg inklusive Eintritt
  • Fahrt mit der historischen Strassenbahn
  • Eintritt St.-Nikolauskriche
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

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Opernbeschreibungen
Opernbeschreibungen

Wolfgang Amadeus Mozart: „Die Zauberflöte“

Tamino: „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“

Das Libretto stammt vom Hamlet-Darsteller und Regisseur Emanuel Schikaneder. Die Schauplätze in Ägypten wurden aus dem Roman „Sethos“ von Jean Terrason in der Übersetzung von Matthias Claudius übernommen. Mozarts letzte Oper entstand zwischen Frühjahr und September 1791. Er dirigierte die Uraufführung vom 30. September im Wiener Theater auf der Wieden. Ein Jahr später konnte Theaterleiter Schikaneder bereits die 100. Aufführung ansetzen.

Der Prinz Tamino im Jagdanzug fürchtet sich vor einer Schlange. Drei Damen der Königin der Nacht erlegen das Ungeheuer mit ihren silbernen Wurfgeschossen. Sie bewundern den holden Jüngling. Papageno mit der Vogelsteige auf dem Rücken und dem Faunenflötchen in Händen singt die Auftrittsarie vom Vogelfänger. Seine Mutter soll bei der „nächtlich sternflammenden Königin“ gedient haben. Für seine Vögel erhält er von Drei Damen Zuckerbrot und süsse Feigen. Er behauptet, die Schlange selbst erlegt zu haben. Also bekommt er heute Wasser, Stein und ein goldenes Schloss vor den Mund. Tamino schenken die Drei das Bild von der Königintochter Pamina. Seine Antwort die Arie: „Dies Bildnis ist bezaubernd schön!“ Sie wird von einem Bösewicht geraubt. Den Raub beklagt die Königin der Nacht in ihrer Koloratur-Arie: „Zum Leiden bin ich geboren“. Im Quintett befreien die Drei Damen den verstummten Papageno von seinem Schloss, überreichen ihm ein Glockenspiel und Tamino eine goldene Flöte, die ihm Allmacht verleihen soll. Die Beiden sollen die Burg des Sarastro aufsuchen, zu der drei Knaben den Weg weisen.

Verwandlung. In einem ägyptischen Zimmer belustigen sich drei Sklaven über den grausamen Mohr Monostatos und die Flucht von Pamina, die ihm den Sarastro Erinnerung ruft und der sie in Fesseln legt. Papageno erkennt sie an ihrem Porträt um den Hals. Im Duett „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ erzählen die Beiden von der Liebe und ihrem Zweck: „Nichts Edlers sei als Mann und Weib. Weib und Mann reichen an die Gottheit an“.

Verwandlung. Drei Tempel der Weisheit, der Vernunft, der Natur. Die drei Knaben ermahnen Tamino: „Zum Ziele führt dich diese Bahn“. Zwei Pforten weisen ihn zurück. Die dritte Pforte öffnet ein alter Priester: „Wo willst du, kühner Fremdling hin?“ Tamino hasst Sarastro. Der Priester: „Ein Weib hat also dich berückt?“ Pamina lebt! Zum Spiel auf der Zauberflöte eilen Tiere aller Art herbei. Monostatos droht mit „Band und Stricken“. Papageno schlägt sein Glockenspiel: „Das klinget so herrlich...“ Sarastros Auftritt wird von Trompeten und Pauken begleitet . Pamina erzählt vom zudringlichen Monostatos. Der Beherrscher des Sonnentempels will sie zur Liebe nicht zwingen, doch ihr auch nicht die Freiheit geben. Das Paar Pamina-Tamino wird in den Prüfungstempel geführt.

Der 20-jährige Königssohn soll Tugend, Verschwiegenheit und Wohltat in sich vereinen. Sarastro ruft Isis und Osiris an, sie mögen das Paar mit Geduld in Gefahr stärken.

Verwandlung. Im Vorhof des Tempels fürchten sich Papageno und Tamino vor den Donnerschlägen. Sein Ziel: „Weisheitslehre sei mein Sieg; Pamina, das holde Mädchen, mein Lohn.“ Papageno gibt sich mit Schlaf, Speise, Trank und einem schönen Weibchen schon zufrieden. Der zweite Priester verspricht ihm die „Pa-pa-pagena“. Die drei Damen sehen die Beiden in Sarastros Hand verloren und stürzen in die Versenkung.

Verwandlung. Pamina inmitten eines Hains. Die Königin gesteht ihre Ohnmacht ein. Paminas Vater übergab einst den siebenfachen Sonnenkreis an Sarastro. Die Königin fordert von ihrer Tochter, Sarastro mit dem „Stahl“ zu töten, um den Sonnenkreis zurückzugewinnen: „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“. Pamina soll Monostatos lieben! Sarastros Trost: „In diesen heil’gen Hallen kennt man die Rache nicht“.

Verwandlung. Ein Flugwerk auf der Bühne. Papagena wirbt als altes Weib (18 Jahr und 2 Minuten) um den 10 Jahre älteren Papageno. Pamina begegnet Tamino. Er schweigt. Sie: „Ach , ich fühl’s, es ist verschwunden“.

Verwandlung: Das Gewölbe von Pyramiden. Priesterchor: „O Isis und Osiris“. Papageno frohgemut: „Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich!“ Dieses verwandelt sich in ein junges Weib. Im Garten orakeln die drei Knaben: „Bald prangt, den Morgen zu verkünden, die Sonn’ auf goldner Bahn“. Pamina möchte sich vor Grame erdolchen.

Verwandlung: Zwei grosse Berge mit Wasserfall und Feuerspeier.

Pamina und Tamino vereint: „Wir wandeln durch des Tones Macht froh durch des Todes düstre Nacht!“ Papagena und Papageno finden sich ebenfalls.

Verwandlung: Das Theater als Sonne. Monostatos, Königin und Damen versinken. Sarastro verkündet: „Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht, zernichten der Heuchler erschlichene Macht“.

Der Chor der Priester dankt Isis und Osiris: „Es siegte die Stärke und krönet zum Lohn die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron’!“

Antonin Dvorák - „Rusalka“

Erster Akt

Auf einer Wiese am Waldsee tanzen und singen Nixen in einer schönen Mondnacht. Das Treiben lockt auch den Wassermann aus der Tiefe des Sees. Nur die Nixe Rusalka ist traurig: Sie liebt einen Prinzen, der oft zum See kommt und dort badet. Seinetwegen möchte sie ein Mensch werden und eine Seele erhalten, um den Geliebten für sich zu gewinnen. Der Wassermann warnt die Verliebte vergeblich; sie sucht schliesslich auf seinen Rat die Hexe Yezibaba auf, die sie in einen Menschen verwandeln kann. Die Hexe erfüllt Rusalkas Wunsch, verlangt aber, dass sie als Mensch stumm bleiben und ins Wasserreich zurückkehren müsse, wenn sie sich die Liebe des Prinzen nicht erhalten könne. Sie prophezeit, dass Rusalka verzweifelt zurückkehren werde. Diese lässt sich von ihrem Vorhaben jedoch nicht abbringen. Der Prinz kommt mit einer Jagdgesellschaft zum See, sieht Rusalka, die sich in ein Mädchen von wunderbarer Schönheit verwandelt hat, wirbt um sie und nimmt sie schliesslich als Braut mit auf sein Schloss.

Zweiter Akt

Auf dem Schloss, wo sich die Hochzeitsgäste versammelt haben, begegnet man der stummen Braut mit Misstrauen. Den Leuten ist das schöne, doch fremde stumme Mädchen unheimlich. Sie wissen schon, dass der Prinz, durch Rusalkas unerklärliches Schweigen verwirrt, sich einer fremden Fürstin zuzuwenden und seine Liebe zu Rusalka zu erkalten beginnt. Betrübt sieht diese, wie ihr Geliebter die Fürstin begrüsst, die er der Gesellschaft als seine Braut vorstellt. Der Wassermann tröstet Rusalka, die ihre Stimme wieder erhält und ihr trauriges Los beklagt. Als der Prinz mit der Fürstin erscheint, versucht Rusalka flehentlich, ihn für sich wiederzugewinnen, doch vergebens. Der Wassermann verkündet Unheil und zieht Rusalka mit sich fort. Der Prinz bleibt einsam zurück, weil ihn auch die hochmütige Prinzessin verlässt.

Dritter Akt

Rusalka beklagt ihr Schicksal. Die Hexe rät, den Prinzen zu töten, um sich zu retten, doch die Nixe weist dies zurück, weil sie den Prinzen immer noch liebt. Nachdem der Wassermann Jäger und Küchenjungen verjagt hat, die bei der Hexe wegen des trauernden Prinzen um Rat fragen, erzählt er den Nixen von Rusalkas Los. Endlich erscheint auch der tief bereuende Prinz wieder am Ufer des Sees, von Sehnsucht nach Rusalka getrieben. Diese kommt als Irrlicht und klagt den Prinzen des Treuebruchs an. Sie warnt ihn, sie zu küssen, doch der Prinz ist selig, seine Geliebte wiederzusehen, küsst sie und stirbt in ihren Armen. Rusalka wird dadurch nicht erlöst und muss den Menschen als Irrlicht ewig Verderben bringen. Quelle Rusalka opera-guide.ch

Giacomo Puccini „Turandot“ – Dramma lirico

„Nessun dorma!“ Die Nacht des Wachens

Von 1893 bis 1923 schuf Giacomo Puccini seine Meisterwerke „Manon Lescaut“, „La Bohème“, „Tosca“, „Madama Butterfly“, „Fanciulla del West“, „Il Trittico“ („Il tabarro“, „Suor Angelica“, „Gianni Schicchi“). Im Sommer 1921 vollendet der an Kehlkopfkrebs erkrankte Komponist den ersten Akt seines Lyrischen Dramas „Turandot“. Puccini stirbt am 29. November 1924 und hinterlässt seine letzte Oper unvollendet. Das Libretto verfassten Giuseppe Adami und Renato Simoni nach der 1762 erschienenen, chinesischen Fabel von Carlo Gozzi. Arturo Toscanini brachte am 25. April 1926 in der Mailänder Scala die unvollendete Fassung, am 26. April die von Franco Alfano ergänzte Schlussfassung zur Uraufführung.

Schauplatz ist der Kaiserpalast in der verbotenen Stadt Peking.

Der Mandarin, Herold am chinesischen Hof, weissagt, die reine Prinzessin Turandot eheliche den Mann von königlichem Blute, der ihre drei Rätsel löse. Wer die Probe nicht bestehe, werde von der Hand des Henkers fallen. Die Sklavin Liu befürchtet, Timur, der abgesetzte Kaiser der Tataren und Vater des unbekannten Prinzen, müsse sterben. Die zwölf Henkersknechte (I servi del boia) fordern blutrünstig „sprizzi fuoco e sangue“ (Feuer und Blut) und La Folla (die Menge): „Es sind drei Rätsel, der Tod ist eines!“ Die drei Würdenträger am chinesischen Hof, Pong, Pang und Ping, weisen den unbekannten Prinzen verächtlich vom Platz. Lieber soll er sich hundert Frauen nehmen als die immergleiche Turandot. Il Principe ignoto schlägt dreifach den Gong und ruft in wilder Ekstase „Turandot“ aus.

Hochzeit oder Tod. Ping, Pong und Pang werweisen. Das Ritual wiederholt sich: drei Gongschläge, dreimal Köpfe rollen. Es sind schon 13! Schon die Prinzen von Samarkand, Sagarika, Birma, Kirgisien haben versagt.

Im Thronsaal des Kaiserpalastes treten die acht Weisen mit den Seidenrollen und der darin eingerollten Lösungen der Rätsel und die drei Masken auf. Der Prinz will die Probe bestehen. Der Kaiser will lieber sterben als wieder einen jungen Prinzen opfern. Turandot erzählt ihre Geschichte: „In questa Reggia or son mill’anni e mille...La Principessa Louling, la mia ava“, ihre Ahnin wurde von einem fremden Mann entführt. Gesühnt werden muss die Untat, „quella purezza“.

Als erstes Rätsel erscheint „un fantasma iridescente“. Der Prinz errät: „La speranza“. Das zweite Rätsel lodert gleich einer Flamme: „Il sangue“. Das dritte Rätsel ist Eis, das dich entzündet: „Turandot!“ Sie erschrickt. Der Kaiser beharrt auf Einhaltung des Schwurs: „E sacro il giuramento!“ Sie lehnt ab. Er gibt ihr ein Rätsel auf: bis zur nächsten Morgenröte soll sie den Namen des Prinzen nennen.

Im Schlossgarten ertönt der Ruf: „Nessun dorma!“ Der Prinz verrät seinen Namen nicht. Nur ein Kuss soll das Schweigen lösen. Er lässt sich durch nichts beirren. Sgherri (Häscher) führen Timur und Liu im elenden Zustand vor. Turandot voller Verachtung zu ihm: „Sei pallido, straniero!“ (Bleich bist du, Fremder).

Liu weiss den Namen. Sie soll gefoltert werden, bleibt aber standhaft. Sie bekennt ihre heimliche Liebe zum Prinzen und begeht Selbstmord. Der Prinz entreisst Turandot den Schleier: „Principessa di morte e di gelo“. Ihr Verdikt: „Non profanarmi!“ (Entweihe mich nicht). Er überschüttet sie mit Küssen. Il Principe: „E l’alba!“ (Morgenröte). Turandot fühlt ihre ersten Tränen und Fieber (questa febbre). Er erlöst sie mit dem Namen: „Calàf, figlio di Timur!“ Die Menge jubelt: „Diecimilia anno al nostro Imperatore!“ Turandot: „Il suo nomine è Amor!“

Beratung und Buchung: Montag – Freitag von 07.30 bis 12.00 sowie von 13.00 bis 17.00 Uhr

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