Ihre EUROBUS-Welt - unsere Leistungen

Leserreise Tages-Anzeiger & Basler Zeitung: Salzburg Mozartwoche Salzburg

Die Mozartwoche zieht Klassik-Fans aus der ganzen Welt an! Nirgends ist das Wunderkind so präsent wie in seiner Geburtsstadt Salzburg. Geniessen Sie die interessanten Einblicke in Mozarts Leben und erfreuen Sie sich an den vielen Konzertbesuchen in der schönen UNESCO-Weltkulturstadt Salzburg.

4 Tage ab CHF 1'970.-
Abreisedaten
23.01. - 26.01.2020 Do. - So. ab CHF 1'970.-
Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

E-Mail schreiben

Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Salzburg

Anreise via München nach Salzburg. Abendessen im SKY-Restaurant des Hotels hoch über der Stadt.

2. Tag: Salzburg & Oper

Am Vormittag besichtigen Sie unter fachkundiger Führung die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser zauberhaften Stadt, wie Mozart’s Geburtshaus, den Dom, sowie die berühmte Getreidegasse. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. In der Felsenreitschule besuchen Sie die Opernaufführung "Le Nozze di Figaro". Beginn 19.30 Uhr.

3. Tag: Salzburg & Konzerte

Um 11.00 Uhr haben Sie die Möglichkeit im Mozarteum ein Kammerkonzert mit Solisten des Chamber Orchestra of Europe zu besuchen. Programm: Mozart Divertimento B-Dur, D-Dur und Es-Dur. Geniessen Sie anschliessend die freie Zeit. Um 19.30 Uhr besuchen Sie im Festspielhaus das grosse Konzert mit den Wiener Philharmonikern. Programm: Mozart Symphonie B-Dur, Konzert Es-Dur für Horn und Orchester, Konzert d-Moll für Klavier und Orchester, Dirigent/Pianist: Daniel Barenboim, Solist am Horn: Radek Baborák.

4. Tag: Salzburg - Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Musikprogramm

Felsenreitschule Salzburg
Freitag, 24. Januar 2020, 19.30 Uhr
Le Nozze di Figaro (W. A. Mozart)
Dirigent: Sir András Schiff
Regie: Rolando Villazón
Mit Regula Mühlemann, Florian Boesch, Christiane Karg, Cappella Andrea Barca, Arnold Schönberg
Chor

Mozarteum Salzburg (fakultativ)
Samstag, 25. Januar 2020, 11.00 Uhr
Solisten des Chamber Orchestra of Europe. Werke von Mozart

Grosses Festspielhaus Salzburg
Samstag, 25. Januar 2020 19.30 Uhr
Konzert der Wiener Philharmoniker
Dirigent/Pianist: Daniel Barenboim
Konzertprogramm siehe Reiseverlauf

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • Abendessen am 1. Tag
  • Konzertkarte der 1. Kategoire
  • Opernkarte der 2. Kategorie
  • Stadtführung
  • Eintritt Mozart Haus
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • Abendessen am 1. Tag
  • Konzertkarte der 1. Kategoire
  • Opernkarte der 2. Kategorie
  • Stadtführung
  • Eintritt Mozart Haus
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im eleganten 4* Hotel Imlauer The Pitter in Salzburg. Alle Sehenswürdigkeiten erreichen Sie bequem zu Fuss.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Wolfgang Amadeus Mozart: „Le Nozze di Figaro“

„Se vuol ballare, Signor Contino“ – Will Herr Gräflein tanzen?

Lorenzo da Ponte war kaiserlicher Textdichter in Wien. Für Mozart übertrug er die Komödie „La folle journée ou Le mariage de Figaro“ von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais zu einem Opernlibretto. Die Musik entstand zwischen Oktober 1785 und April 1786. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 unter der Leitung des Komponisten im Wiener Burgtheater statt. Der Erfolg war sensationell. Fast jede Nummer musste wiederholt werden!

Das Orchester ist mit je zweifachen Flöten, Oboen, Klarinetten, Fagotte, Hörner, Trompeten, Pauken und Streichern relativ klein besetzt.

Die Szenen finden um 1780 im Schloss des Grafen von Almaviva statt.

Der Kammerdiener Figaro und seine Braut Susanna messen ihre zukünftige Kammer aus. Susanna ist mit der Lage ganz unzufrieden und erklärt das Angebot des Grafen mit seinem Interesse, das er an ihr hat. Es möchte das alte Recht auf die erste Nacht, das „ius primae noctis“, wiederaufleben lassen. In seiner Cavatina „Se vuol ballare, Signor Contino“ hänselt Figaro den Grafen, er werde zum Tanz die Gitarre schlagen, ihm die Kapriole lehren, jedes Geheimnis aufdecken, alle Machenschaften zu Fall bringen. Marcellina, die ältere Haushälterin des Dottore Bartolo aus Sevilla, hat es auf Figaro abgesehen und paktiert mit dem intriganten Gesangslehrer Basilio. („La vendetta è un piacer“), während Cherubino, der Page des Grafen, ein Herz für die Gräfin hat und ganz verwirrt ist („Non so piu cosa son.“)

Der Chor lässt den Conte hochleben: „Giovani liete“, junges Glück soll ihm Blumen streuen. Figaro fordert von ihm den Beweis, dass er das Ius primae noctis abgeschafft hat. Der Graf bedingt sich eine kurze Verzögerung aus. Er befördert Cherubino kurzerhand zum Offizier in seinem Regiment. Figaro singt schadenfreudig vom „Narcisetto, Adoncino d’amor“.

In ihrer Cavatina „Porgi amor qualche ristoro“ fühlt sich die Contessa allein gelassen. Susanna erzählt ihr von Almavivas Avancen. Die Gräfin kontert, die Männer seien von Geburt aus unstet („Per genio capricciosi!“). Für Figaro ist das Recht des Übergriffs „un diritto feudale.. possibile .. e naturale!“ Er spinnt seine Intrige. Durch Basilio spielt er dem Grafen ein Billet von der Verabredung der Gräfin mit einem Liebhaber zu. Für das Stelldichein soll sich Cherubino als Susanna verkleiden. Dessen Liebeserklärung an die Contessa begleitet Susanna auf der Gitarre: „Voi che sapete.“ Der Graf fordert Einlass in ihr Kabinett und zeigt ihr das kompromittierende „foglio“. Der Streit eskaliert im Terzett „Susanna or via sortite“. Der Graf wittert einen Liebhaber und versperrt alle Türen. Cherubino springt aus dem Fenster. Der Graf will ihn mit Hammer und Zange umbringen: „L’uccidero“. Die Gräfin errät den falschen Cherubino. Vor der Tür steht Susanna. Die Gräfin ringt nach Luft: „Il fiato mi manca“. Der Graf sülzt mitleidig von Liebe: „Io v’amo“.

Figaro will seine Hochzeit feiern. Der Gärtner Antonio beklagt sich über eine zerbrochene Vase und hat gesehen, wie jemand aus dem Fenster gesprungen ist. Figaro flunkert, er sei selber hinausgesprungen. Antonio erkennt Cherubino, der die Karte allerdings ohne Sigel verloren hat („manca il suggelllo).

Marcellina behauptet, Figaro habe mit ihr einen Heiratsvertrag abgeschlossen.

In seiner Aria „Vedro mentre io sospiro“ will der Graf keinen Diener glücklich sehen, während er leide. Richter Don Curzio urteilt: entweder zahlt Figaro oder er heiratet Marcellina. Figaro prahlt, er sei von edler Geburt („nascita illustre“) und zeigt den Stempel auf seinem Arm („impresso geroglifico“). Daran erkennt ihn Marcellina als ihren Raffaello und als Sohn von Bartolo. Die Gräfin schreibt ihre „Canzonetta sull’aria“ über die Luft und den süssen Zephirwind.

Der Graf öffnet das Briefchen mit der Nadel, das die Gräfin der Susanna für ein Stelldichein diktiert hat. Marcellinas Arie „Il capro e la capretta“ (Bock und Ziege) geisselt die Männer, die ihre Frauen grausam behandeln. Basilio denkt an bessere Zeiten, da sein Feuer noch loderte („in quegl’anni, in cui val poco“). Figaro erkennt Susanna in den Kleidern der Gräfin und fordert die unvorsichtigen Männern auf, ihre Augen zu öffnen („Aprite un po’quegl’occhi“). Derweil schwärmt Susanna ohne zu zögern vom Genuss der Liebe („Deh vieno non tardar“). Graf und Gräfin (in Susannas Aufmachung) spielen die Gewinner: „Ah ci ho fatto un bel guadagno“. Der Graf tadelt Figaro als Verräter („Il scellerato m’ha tradito“). Doch am Ende bitten Alle um Verzeihung („Perdono!“) und feiern unisono „questo giorno di follia“!

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 bis 18.00 Uhr

Geschenkgutscheine

Verschenken Sie Vorfreude, Erlebnisse und Erholung in guter Gesellschaft.

Jetzt verschenken

Kataloge

Hier finden Sie unsere aktuellen Kataloge – zum Bestellen oder online Durchblättern.

Kataloge bestellen

Newsletter

Immer auf dem neusten Stand


Jetzt anmelden