Opernreise Leipzig – Dresden Grosse Konzerte & Opernaufführungen

IIn der Residenzstadt Dresden begegnen Sie einer prachtvollen barocken Baukunst und geniessen ein Konzert mit dem berühmten Gewandhausorchester. In der Semperoper hören Sie Puccinis Meisterwerk "Madama Butterfly". Eine Reise, die eine einmalige Atmosphäre mit einzigartigen Musikerlebnissen verbindet.

5 Tage ab CHF 1'998.-
Abreisedaten
05.10. - 09.10.2022 Mi. - So. ab CHF 1'998.-
Profitieren Sie vom Schnellbucherrabatt und von den VIP Travel-Club Vorteilen
Informationen zu Preisen und Rabatten
Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

E-Mail schreiben

...
Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Leipzig

Fahrt nach Leipzig. Abendessen im Hotel.

2. Tag: Leipzig & Konzert

Stadtbesichtigung. Sie sehen u.a. den Markt mit seinem alten Rathaus, die Thomaskirche oder die Mädlerpassage. Am Mittag besuchen Sie das Mendelssohn-Haus und geniessen das für Sie organisierte Privatkonzert. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Freuen Sie sich auf den Abend. Das Konzert im Gewandhaus beginnt um 20.00 Uhr.

3. Tag: Leipzig – Dresden

Kurze Weiterreise nach Dresden. Um 12.00 Uhr Besuch der Orgelandacht in der Frauenkirche. Geniessen Sie den freien Nachmittag in dieser wunderschönen Stadt an der Elbe. Abendessen im Hotel.

4. Tag: Dresden & Oper

Stadtspaziergang und Führung durch die Semperoper. Sie besichtigen die charakteristischen Sehenswürdigkeiten der sächsischen Residenz. Um 13.00 Uhr Schiffsrundfahrt auf der Elbe zum Blauen Wunder und zurück. Dauer 90 Minuten. Anschliessend Freizeit bis zur Opernaufführung um 19.00 Uhr.

5. Tag: Dresden – Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Musikprogramm

Gewandhaus Leipzig

06. Oktober 2022, 20.00 Uhr

Gewandhausorchester Leipzig

Dirigent - Philippe Herreweghe

Collegium Vocale Gent

Robert Schumann

Das Paradies und die Peri

Semperoper Dresden

08. Oktober 2022, 19.00 Uhr

Madama Butterfly (G. Puccini)

Dirigent - NN

Regie - Amon Miyamoto

Sächsischer Staatsopernchor

Sächsische Staatskapelle

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft in ausgesuchten 4* Hotels
  • 4 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 2 x Abendessen
  • Privatkonzert im Mendelssohn-Haus
  • Stadtführung Leipzig/Dresden
  • Orgelandacht in der Frauenkirche
  • 1 x Premium Karte Gewandhaus
  • 1 x 1. Kategorie Semperoper
  • Schiffsrundfahrt auf der Elbe
  • Führung Semperoper
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft in ausgesuchten 4* Hotels
  • 4 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 2 x Abendessen
  • Privatkonzert im Mendelssohn-Haus
  • Stadtführung Leipzig/Dresden
  • Orgelandacht in der Frauenkirche
  • 1 x Premium Karte Gewandhaus
  • 1 x 1. Kategorie Semperoper
  • Schiffsrundfahrt auf der Elbe
  • Führung Semperoper
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen zwei Nächte im 4* Marriott Hotel in der Altstadt von Leipzig und zwei Nächte im 4* Steigenberger Hotel mitten im Stadtkern von Dresden.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Giacomo Puccini: „Madama Butterfly“ – Japanische Tragödie

„ Un bel di, vedremo levarsi un fil di fumo sul’ l’estremo“

Puccini sah in New York das Schauspiel von David Belasco, die Dramatisierung einer japanischen Novelle von John Luther Long. Er war von der Geisha-Tragödie und der fernöstlichen Szenerie fasziniert. Das Libretto schrieben Luigi Illica und Giuseppe Giacosa. Der Komponist machte sich von Schallplatten mit japanischen Volksliedern vertraut und besuchte in Mailand die japanische Tragödie „Sada Yacco“. Nach seiner Heirat mit Elvira Bonturi im Januar 1904 wurde „Madama Butterfly“ am 17. Februar an der Mailänder Scala uraufgeführt. Es war ein „fracasso“, ein Reinfall, der erst nach einer Revision der Oper in einen Triumph umschlug.

Schauplatz ist die Hafenstadt Nagasaki um 1900.

Der Heiratsvermittler Nakodo Goro zeigt Franklin Benjamin Pinkerton, einem Offizier auf dem US-Marineboot „Lincoln“, sein „Nido nuzial“, das er kaufen möchte. Sharpless, US-Konsul in Nagasaki, bewundert die Aussicht auf Berge und Hafen. Pinkerton schwärmt von der freien Liebe, während Sharpless sie als „un facile vangelo“, ein leichtes Evangelium, bezeichnet. Goro preist die käufliche Liebe für nichts („per nulla sol cento yen“). In seiner Arie „Amore o grillo“ wägt Pinkerton ab, ob es Liebe oder Grillen seien, die ihn zum Schmetterling mit der durchsichtigen Figur eines „paravento“ hinzögen. Cio-Cio-San alias Butterfly rühmt den Duft des Frühlings und besingt ihre reiche Herkunft, die nach dem Tod des Vaters in Armut umschlug und sie als 15jährige Geisha ihr Leben fristen liess. Der Aufzug ihrer Verwandtschaft belustigt Pinkerton. Aus den Ärmeln ihres Kimonos zaubert die Butterfly allerhand Nippes: „fazzoletti, pipa, cintura, fermaglio, specchio, ventaglio“ (Tücher, Pfeife, Gürtel, Brosche, Spiegel, Fächer) zuletzt „una cosa sacra“, das Geschenk eines Mikado an ihren Vater, überreicht mit der Geste eines aufgeschlitzten Bauches. Pinkerton führt sie ihre „ottokè“ vor, ihre Püppchen, die die Seelen ihrer Vorfahren repräsentieren. Wäre sie zu seiner Gattin erkoren, würde sie zum christlichen Glauben konvertieren. Onkel Bonzo, ein buddhistischer Priester, soll jedoch nichts davon erfahren. Il commissario erlaubt Pinkerton die Ehe „alla damigella Butterfly del quartiere d’Omara-Nagasaki“. Schon nennt sie sich Madama F.B. Pinkerton. Bonzo unterbricht die Festfreude. Als Verräterin ihres Glaubens verflucht er ihre Seele und verstösst sie mit dem Fluch: „Kami sarundasico!“

Pinkerton tröstet sie. Sie fühlt sich als „rinnegata e felice“ (verstossen und glücklich). Er sieht sie als „giocattolo“, als Spielzeug, während sie sich zur „Dea della luna“ erhebt.

Verarmt erwarten die Dienerin Suzuki und Butterfly sehnlichst Pinkerton. Sie singt die Sehnsuchts-Arie: „Un bel di... (Eines Tages sehen wir ein Streifchen Rauch im Osten über dem Meer aufsteigen). Mit Pinkertons Bild des Versprechens zur Rückkehr fragt sie Sharpless: „Quando fanno il lor nido in America i pettirossi“ (Wann bauen die Rotkelchen in Amerika ihr Nest?). Seine Antwort ausweichend: „No ho studiato ornitologia“. Goro will sie mit dem reichen Fürsten Yamadori aus Omura verkuppeln. Sharpless liest Pinkertons Brief, in dem er sie als „bel fior di fanciulla“ bezeichnet und sie fragt, was sie täte, käme er auch nach vier Jahren nicht mehr zurück. Ihre Antwort: „Tornar a divertir la gente col cantar oppure meglio morire!“ Sie führt ihren Sohn mit den blauen Augen und blonden Haaren vor. Ein Kanonenschuss verrät Pinkertons Rückkehr. Butterfly ist ausser sich. Rosen mögen ihn empfangen. Doch er kommt nicht allein sondern mit seiner Frau Kate. Er will vom blühenden Heim der Freude und der Liebe Abschied nehmen („Addio, fiorito asil di letizia e d’amor“). Sie übergibt Kate ihr Kind und erdolcht sich.

Beratung und Buchung: Montag – Freitag von 07.30 bis 12.00 sowie von 13.00 bis 17.00 Uhr

Geschenkgutscheine

Verschenken Sie Vorfreude, Erlebnisse und Erholung in guter Gesellschaft.

Jetzt verschenken

Kataloge

Hier finden Sie unsere aktuellen Kataloge – zum online Durchblättern.

Kataloge ansehen

Newsletter

Immer auf dem neusten Stand.

Jetzt anmelden