Ihre EUROBUS-Welt - unsere Leistungen

Hamburg Elbphilharmonie und Staatsoper

Mitten in der Elbe, auf einem historischen Kaispeicher, thront das neue Wahrzeichen von Hamburg. Ein Konzertsaal von Weltklasse auf einer Höhe von 50 Metern mit 2.100 Plätzen, der aus Schallschutzgründen vom restlichen Gebäude entkoppelt ist. Die Elbphilharmonie ist ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Musik und der einzigartigen Lage am Hafen. Erleben Sie ein Konzert in der Elbphilharmonie und eine Opernaufführung in der Staatsoper.

4 Tage ab CHF 1'670.-
Abreisedaten
13.03. - 16.03.2020 Fr. - Mo. ab CHF 1'670.-
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Ihr Ansprechpartner

Armin Portner
Leiter Car Rouge Musikreisen
Tel.: 056 461 63 22

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Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Hamburg

Fahrt via Basel und Frankfurt nach Hamburg. Kaffee- und Mittagspause unterwegs. Abendessen im Hotel.

2. Tag: Hamburg & Oper

Bei einer Rundfahrt lehnen Sie sich entspannt zurück und schnuppern dabei ein wenig vom unvergleichlichen Flair der traditionsreichen Kaufmannsstadt. Erleben Sie die Hamburger Highlights aus nächster Nähe: den Michel, die Binnenseen Innen- und Aussenalster, den Hafen und das neue Wahrzeichen der Stadt: die Elbphilharmonie. Ende der Hafenrundfahrt am frühen Nachmittag. Anschliessend Zeit zur freien Verfügung. Die schönsten Geschäfte der Stadt finden Sie direkt vor der Tür. Opernaufführung am Abend.

3. Tag: Hamburg & Konzert

Am späten Vormittag Führung durch die Kunsthalle. Mitreissende Gemälde machen dieses Museum einzigartig. Die Kunsthalle ist eines der wenigen Häuser, die einen Rundgang durch acht Jahrhunderte Kunstgeschichte ermöglichen. Verbringen Sie den Nachmittag nach Lust und Laune. Vor der Aufführung geniessen Sie einen feinen Konzertaperitif mit Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Konzertbesuch in der Elbphliharmonie.

4. Tag: Hamburg – Schweiz

Rückreise in die Schweiz.

Musikprogramm

Staatsoper Hamburg

14. März 2020, 19.30 Uhr

Norma (V. Bellini)

Dirigent - Paolo Carignani

Regie - Yona Kom

Pollione - Marcelo Puente

Oroveso - Liang Li

Norma - Marina Rebeka

Adalgisa - Diana Haller

Elbphilharmonie Hamburg

15. März 2020, 20.30 Uhr

Die 12 Cellisten

der Berliner Philharmoniker

Werke von Astor Piazzolla,

Arvo Pärt, Brett Dean,

Heitor Villa-Lobos u. Boris Blacher

INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Konzertkarte 1. Kategorie
  • 1 x Opernkarte Parkett
  • 1 x Aperitif mit Wein und Canapés
  • Stadtführung u. Hafenrundfahrt
  • Eintritt u. Führung Kunsthalle
  • Car Rouge Audiosystem
Reisebus
CarRouge

Die Premium Fahrzeuge sind auf dem neusten Stand der Technik und verfügen über grosszügige Platzverhältnisse: 3 Luxussitze pro Reihe, individuell verstellbare Kopfstützen und eine Innenhöhe von 2.10 m sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.

  • 30 breite, luxuriöse Premium-Fauteuils in 2+1-Bestuhlung
  • Grosszügiger Sitzabstand von 90 cm
  • Sicherheitsgurten an jedem Sitzplatz
  • Höhenverstellbarer Fussraster, verstellbare Rücken- und Armlehnen
  • Einzigartiges Raumgefühl dank 2.10 Meter Innenhöhe
  • Mehrkanal-Tonanlage an jedem Sitz, Spurassistent und Abstandtempomat
  • Gratis WLAN/Internet in Europa
Inbegriffene Leistungen
INBEGRIFFEN
  • Reise im Car Rouge, 2+1 Bestuhlung
  • Musikreiseleitung ab/bis Schweiz
  • Unterkunft im ausgesuchten 4* Hotel
  • 3 x ZF (Zimmer/Frühstücksbuffet)
  • 1 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Konzertkarte 1. Kategorie
  • 1 x Opernkarte Parkett
  • 1 x Aperitif mit Wein und Canapés
  • Stadtführung u. Hafenrundfahrt
  • Eintritt u. Führung Kunsthalle
  • Car Rouge Audiosystem
Hotels
Hotels

Sie wohnen im schönen 4* Hotel Marriott mitten im Zentrum der Stadt. Rathaus, Jungfernstieg und Alster sind bequem zu Fuss erreichbar.

Opernbeschreibung
Opernbeschreibung

Vincenzo Bellini: „Norma“ - „Casta Diva“ (Keusche Göttin)

Nach „La sonnambula“ mit Giuditta Pasta in der Titelpartie komponierte der Sizilianer Vincenzo Bellini für die Diva 1831 binnen sieben Monaten die tragische Oper „Norma“. Das Libretto verfasste der Genueser Felice Romani nach dem französischen Schauspiel von Gabrielle Soumet und Louis Belmontet. Die Uraufführung der Oper fand am 26. Dezember 1831 an der Mailänder Scala mit mässigem Erfolg statt. Erst Maria Malibran brachte sie 1834 in Neapel zum Erfolg. Und mit 90 Auftritten setzte Maria Callas den Erfolg weltweit fort.

Die Handlung spielt um 50 v. Chr. im Hain und Tempel des Gottes Irmin mit der Irminsäule, dem Druidenstein als Altar, mit dem Schild und dem Brennus-Schwert. Die Druiden waren die Priesterkaste der Kelten. Sie verehrten Eiche, Eisenkraut und Mistel, die heilende Wirkungen versprachen.

Im Hain versammeln sich die gallischen Krieger und die Druidenpriester mit dem Oberpriester Oroveso (Orovist), um sich gegen die römischen Unterdrücker zur Wehr zu setzen. Orovesos Tochter, die Seherin und Oberpriesterin Norma, wird bei Mondschein die Zeremonie vornehmen. Im Anzug sind der römische Prokonsul Pollione und sein Begleiter Flavio. Mit Pollione hatte Norma eine Beziehung, aus der zwei Söhne entsprangen. Doch er verliebte sich mittlerweile in Adalgisa, die „ministra giovane“ des Irmin-Tempels. Beim Schneiden der Mistel an der Eiche mit der goldenen Sichel sieht die Seherin Norma noch kein Zeichen zum Eingreifen. („Casta Diva che inargenti queste sacre antiche piante al noi volgi il bel sembiante senza nube e senza vel!“).

Als erstes Opfer der heiligen Handlung ist Pollione vorgesehen. Er will Adalgisa nach Rom entführen. Doch zuvor erklärt sie sich Norma, die sie vom Gelübnis entbindet. Sie verweigert sich Pollione, als Norma ihr das Geheimnis der Verbindung lüftet. Nun lastet auf ihm Normas Fluch.

Anstatt aus Rache ihre Kinder umzubringen, will sie sie in Adalgisas Obhut geben. Diese weist das Ansinnen zurück und anerbietet ihre Fürsprache bei Pollione. Dieser droht, sie gewaltsam zu entführen. Norma schlägt dreimal mit dem Brennus-Schwert gegen den an der Eiche aufgehängten Schild. Die Priester und Krieger eilen zur Irminsäule und segnen ihre Waffen. Als Opfer wählt Norma den gefangenen Pollione. Oroveso fordert sie auf, ihn mit dem Schwert zu durchbohren. Sie zögert und anerbietet Pollione die Freiheit, falls er auf Adalgisa verzichte. Wenn nicht, droht seine Verbrennung auf dem Scheiterhaufen. Er greift nach dem Brennus-Schwert. Norma wählt ihre Rivalin als zweites Opfer für die Götter. Doch zum Erstaunen aller richtet sie die Schuld gegen sich selbst und bittet ihren Vater Oroveso, sich der beiden Knaben anzunehmen. Dann besteigt sie mit Pollione, der sie in der Stunde des Todes wieder liebt („incomincia eterno amor“), mit Fassung den Scheiterhaufen. Ein Freitod für Beide.

Beratung und Buchung Montag - Freitag von 7.30 bis 18.00 Uhr

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